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17.8.2009 – 18:55 Muenchen, Deutschland, Europa!

Bin zurueck!

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10.8. – 14.8.2009

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7.08.2009 – 9.08.2009

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Die "Salar de Uyuni" ist eigentlich keine neue Sehenswuerdigkeit, jedoch ist sie erst seit kurzem touristisch Erschlossen. Der ehemalige Eisenbahnaussenposten Uyuni war eigentlich schon dem Untergang geweiht, als mit den Touristen eine neue Lebensgrundlage kam.

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Die ueberreste der Eisenbahner...

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Ein wenig Eisenbahnverkehr gibt es noch; pro Woche gibt es ein Zug zwischen Chile und Bolivien.

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Ein Salzhaus in der Salzwueste Uyuni. Die Steine stammen aus der Wueste und werden mit Salzmoertel zusammengefuegt.

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Salzkunst in der Uyuniwueste. Erinnert ein wenig an unsere Gartenzwerge. :-)

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Sonnenbrille ist obligatorisch. Hier wirkt Mutti ultra gechillt...

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Wenn man kurz nach der Regenzeit hier auflaeuft kann man ein weiteres Phaenomen beobachten. Dann ist die Salzwueste leicht mit Wasser bedeckt und es spiegelt sich der Himmel und sich selbst auf dem Untergrund. Also im Maerz gibts das volle kanne Programm.

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Ideal fuer Abspackbilder... danke Schwester fuer ein so famosen Move!

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Allein fuer dieses irre Foto lohnt es sich hierherzukommen...

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Im Salzhotel laesst es sich sternig uebernachten.

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Im Labor sieht man die sechseckige Salzstrucktur meist nur durch Vergroesserung. Hier kann man die Strucktur in Makro beobachten.

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Die Salzwueste war ein absoluter Hoehepunkt. Unvergleichliche Erinnerung.

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Die sogenannte Fischerinsel inmitten der Uyuniwueste mit Millionen von Kakteen.

 

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Mhh... die Uebernachtungsplaetze waren eher kalt und ungemuetlich, aber die Leute haben sich viel Muehe gegeben. In einer Tour ist Jeep, Fahrer der gleichzeitig Guide ist (die bolivianer sind etwas schweigsam, daher war er eigentlich nur der Fahrer), Fruehstueck, Mittagessen und Abendessen sowie natuerlich die Uebernachtung mit im Preis. Wasser musste man sich allerdings selbst kaufen.

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Am zeiten Tag sind wir aus der Salzwueste in die Wueste der Hochebene in Boliven gefahren. Im Schnitt hielten wir uns auf 3800 Meter auf.

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Gegen Mittag begann sich ein Sandsturm zu entwickeln der gegen Nachmittag ziemlich ausartete. Wir konnten gerade noch die rosaroten Flamingos bestaunen. Die Temperaturen waren im Zaehneklapperbereich. Uhhh.

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Als wir am sogenannten Steinbaum ankamen hatte sich der Sandsturm in eine unglaublich starke Naturgewalt entwickelt, dass wir den Baum nur aus dem Auto heraus fotografieren konnten.

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Am naechsten Morgen standen wir so frueh auf um den Sonnenaufgang erleben zu koennen. Sehnlichst warteten wir bei -20 Grad auf die ersten erwaermenden Sonnenstrahlen.

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Leider war unser Fahrer ein "Stresser" daher durften wir nicht in der heissen Quelle baden. Ich habe mir gedacht, irgendwann einmal mit einem eigenen geliehenen Jeep wieder hierher zukommen und bei Sonnenaufgang und -20 Grad zu baden. Hammer!!!

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Wir genossen die Mondlandschaft aus dem Jeep. Der Sturm vom Vortag hat sich verzogen.

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Unwirklich erscheint es!

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Die letzte Sehenswuerdigkeit war die gruene Lagune vor einem Vulkan, den wir Stunden spaeter von der anderen Seite aus sehen konnten.

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Yeah... we did it! Sorry fuer den scheiss Spruch!

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Unsere Truppe auf dem Uyuni Trek kamen aus Bilbao, Baskenland. Tolle junge Menschen. Leider las ich am naechsten Tag ueber den Anschlag der ETA auf Mallorca. So ein mist!!!

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An der Grenze zu Chile mussten wir lange warten bei Eiseskaelte. Der alte Bus koennte auch Alexander Supertramps gewesen sein.

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6.8.2009

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Der Tag dannach galt der Entspannung. Coroico ist ein kleines Touristenparadies mit echtem "Relaxfaktor"

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Die Wueste wartet!